Osteopathie

Zur Geschichte der Osteopathie schauen Sie mal unter: www.wso.at

Wie arbeiten OsteopathInnen?

Eine Überweisung vom Haus- oder Facharzt ist aufgrund der derzeitigen rechtlichen Situation notwendig. Eine Kostenübernahme erfragen Sie am besten bei Ihrer Krankenkasse / Zusatzversicherung

Um die beste Methode für eine erfolgreiche Behandlung zu finden, sind folgende Informationen wichtig:

=> die komplette Vorgeschichte (Anamnese) der Patientin / des Patienten
=> medizinische Befunde (schriftlich und bildgebende Verfahren, wie Röntgen und MRT)
=> eine genaue Untersuchung der Patientin / des Patienten, die den ganzen Körper umfasst

Entsprechend den drei Teilbereichen der Osteopathie werden neben verschiedenen Mobilitätstests des Bewegungsapparates (Strukturelle Osteopathie) auch Tests durchgeführt, die die inneren Organe und Bindehäute (Viszerale Osteopathie) und den Schädel und das Kreuzbein (Craniosacrale Osteopathie) betreffen.
Alle drei Teilbereiche stehen untereinander in Verbindung und müssen daher bei einem auftretenden Problem berücksichtigt werden.

Die Osteopathie ist keine Frage des Glaubens, sondern eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauende Behandlungsform, die genaueste Kenntnisse der menschlichen Anatomie, Biomechanik und Physiologie voraussetzt und einer ständigen Weiterentwicklung unterliegt. Sie sieht sich auch nicht als Konkurenz zur Schulmedizin, sondern als sinnvolle Therapie bei funktionellen Beschwerden und Erkrankungen des Organismus. Um ein optimales Ergebnis der Behandlung zu erzielen, ist es unter Umständen auch sinnvoll Umstellungen in den Lebensgewohnheiten (bessere Ernährung, Trinkmenge erhöhen, angemessene körperliche Betätigung,…) vorzunehmen.

Hier kann mit Osteopathie geholfen werden:

# Frühkindliche Regulationsstörungen, „Schreibabys“, Fehlhaltungen Neugeborener
# Störungen des Bewegungsapparates (akute und chronische Schmerzen, Verspannungen, falsche
Bewegungsabläufe)
# Funktionelle Störungen innerer Organe (Verdauungsbeschwerden, Herzstolpern, Zyklusunregel-
mäßigkeiten)
# Kopfschmerzen und Migräne
# Schlafstörungen
# präventiv und begleitend bei Burn-Out
# Schwindel und Tinitus
# nach Unfällen und Operationen, Traumaufarbeitung
# in manchen Fällen von Harninkontinenz
# bei Zahnfehlstellungen und Kiefergelenksproblemen
# und bei vielen anderen funktionellen Störungen